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Termine:

xx.07.16 um 19:00: Gartenstadt-Treffen im Vogelzimmer im Augustiner in der Neuhauser Str. 27

GG Art 14 (2):
Eigentum verpflichtet.
Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.

Bay. Verf. Art 161 (2):
Steigerungen des Bodenwertes, die ohne besonderen
Arbeits- oder Kapitalaufwand des Eigentümers entstehen,
sind für die Allgemeinheit nutzbar zu machen.

BauGB § 34 (1):
" ... zulässig, wenn es sich nach Art und Maß der baulichen Nutzung, der Bauweise und der Grundstücksfläche, die überbaut werden soll, in die Eigenart der näheren Umgebung einfügt...; das Ortsbild darf nicht beeinträchtigt werden."

BauGB § 172 (1) Nr. 1:
„Die Gemeinde kann in einem Bebauungsplan oder durch eine sonstige Satzung Gebiete bezeichnen, in denen...
zur Erhaltung der städtebaulichen Eigenart des Gebiets...der Rückbau, die Änderung oder die Nutzungsänderung baulicher Anlagen der Genehmigung bedürfen.“

BayBO Art. 81:
„(1) Die Gemeinden können durch Satzung im eigenen Wirkungskreis örtliche Bauvorschriften erlassen
1. über besondere Anforderungen an die äußere Gestaltung baulicher Anlagen zur Erhaltung und Gestaltung von Ortsbildern, ..."

 

Zu dem Stadtratsbeschluss "Gartenstädte" gab es am 04.02.16 eine Veranstaltung auf der die Hauptabteilungen HA II (Stadtentwicklung) und HA IV (LBK) des Planungsreferates ihre Pläne für die Bewahrung der Gartenstädte vorstellte. Ob diese Maßnahmen den gewünschten Erfolg bringen muss sich aber erst noch zeigen.

Presse und Aktuelles:

Anger statt Wohnblocks: Der Verein Gartenstadt Harlaching entwirft ein familienfreundliches Bauprojekt. So kann Nachverdichtung auch gehen. Das Konzept zeigt auf wie das Probengelände des Gärtnerplatz-Theaters verträglich nachverdichtet werden kann und sollte ebenso als Beispiel für andere Grundstücke herangezogen werden.

Bundesumweltministerin Hendricks will mehr bauen und gleichzeitig mehr Grün in den Städten!?! Ein Weißbuch soll ihr dabei helfen. Klingt nach Zaubersprüchen, Der da auch lautet: "Doppelte Entwicklung". Ein Leserbrief dazu.

Es wird eng: Bei einer Exkursion des Bund Naturschutz wird deutlich wie die Nachverdichtung die Gartenstadt-Viertel verändert. Den Unterschied zwischen Grünwald und Harlaching machen tatsächlich Bebauungspläne aus. Grünwald ist komplett mit einem B-Plan überbaut, in Harlaching gibt es kaum welche. War der Behörde zu teuer. Der Unterschied zeigt sich vor allem im vermehrten Erhalt von Grün- und Gebäudestrukturen und, nicht zuletzt, in bis zu einem Drittel günstigeren Immobilienpreisen! Weil Bauträger in Grünwald aufgrund des B-Planes nicht alles abräumen und vergolden können wie in Harlaching, Dank der Untätigkeit der Behörde. Vielen Dank auch!

Das Buch: Die Stadt - das sind wir Bürger von Gernot Brauer vom Münchner Forum berichtet von der Stadtentwicklung zwischen Politik und Bürgerwillen in München.

Und wieder ohne jedes Augenmaß! Diemal legt die Behörde selbst Hand an: Anstatt eine der letzten ansehnlichen Gebäudestrukturen, noch dazu im historischen Kontext, zu erhalten setzt man in bester Bauträger-Manier erstmal das Breitschwert an. Unsensibel bis ins Mark. Der Bürger wundert sich wie man überhaupt auf so eine Idee kommen kann. Aber der Ideengeber ist vielleicht kein Unbekannter...

Baumschutz wird vor Allem wegen der Klimaerwärmung immer wichtiger. Die Arbeit der Baumschutzbeauftragten mit dem Grünen Gewissen kann daher nicht hoch genug geschätzt werden.

Vorhersehbar: Farbanschlag auf die Glockenbachsuiten. Dieses Projekt war von Anfang an ein Schlag ins Gesicht der Münchner. Der Chef der LBK sprach von "Torwirkung"... Geht's noch?!? Kein Wunder das die Bürger unzufrieden sind mit der Stadtentwicklungspolitik. So sah das Eck vorher aus. 2000 Münchner haben ihre Meinung in der Petition gegen dieses Projekt in "Tetris-Optik" deutlichst zum Ausdruck gebracht. Wann fängt das Planungsreferat endlich an zu agieren statt nur auf Bauträgerwünsche zu reagieren. Und wann endlich werden die Bürger ernsthaft in die Planungen eingebunden?

Jetzt ist es offiziell: Die Münchner sind unzufrieden mit der Stadtentwicklungspolitik! Verwunderlich ist das nicht. Wenn die öffentliche Hand ernsthaft darangeht die Tierklinik, ein gewachsenes Areal mit sehr hoher Ortsbild- und Gebäudequalität, an so prominenter Stelle (wieviel 1000 laufen da täglich vorbei?) einfach platt zu machen, wird der Münchner auch den letzten Rest Vertrauen in die Stadtentwicklungspolitik verlieren. Die Beteuerungen zu einem Mehr an Bürgerbeteiligungen der Parteien wirken da nicht sehr glaubhaft, zumal private Eigentümer sich meist nicht um nachhaltige Stadtentwicklung scheren. Bleibt den Fürstenriedern zu wünschen dass sie ein wenig mitgestalten können bei ihrer Nachverdichtung.

Kahlschlag in den Städten: Wohnungsbau und Flächenversiegelung verdrängen immer mehr Bäume. Innenhöfe mit Bäumen bleiben 5° kühler als versiegelte. Die Bewohner einer Stadt sind darauf angewiesen, dass der Gesetzgeber eine nachhaltige Stadtplanung ermöglicht und nicht immer ausschließlich das Recht auf Eigentumsausübung ohne soziale Verantwortung zum Zuge kommt.

Da die Bürger offensichtlich nicht den Eindruck gewinnen dass sich sonderlich viel bewegt in Richtung Ortsbildschutz muss man sich auch nicht wundern wenn dann mal auch zu etwas kreativeren Lösungsansätzen gegriffen wird. Den Münchnern ist schon lange schlecht geworden, so wie mit dem Münchner Stadtbild umgegangen wird (Leserbriefe dazu). So müssen die Nachbarn auch sonst draußen bleiben, wenn es um die Stadtentwicklung geht. Man bleibt, da wo's um was geht, in den Architekten-Jurys doch lieber unter sich. Könnt ja sein dass die eine oder andere kritische Stimme laut wird und auch noch Recht hat. Und so geht es munter weiter mit dem Ausverkauf der Identität Münchens. Dabei ist längst bekannt dass ein Abriss häufig in die Irre führt. Nicht nur weil man gewachsene Ortsbilder und damit lebenswerte Viertel zerstört, sondern auch wegen der in den Bestandsgebäuden bereits gebundenen "Grauen Energie". Außerdem ist Neubau heute so teuer, dass er seltenst zu bezahlbarem Wohnraum führt. Einfache Sanierungen tun's auch und führen zu günstigen und trotzdem lebenswerten, weil gewachsenen Quartieren. Von der vertanen Chance auf kreative Umnutzungen, Um- und Anbauten im Bestand ganz zu schweigen. (Aber dann hat der Bauträger natürlich nicht so viel dran verdient).

Die Opposition im Landtag möchte Teile der Tierklinik erhalten. Eine Petition an den Landtag für den teilweisen Erhalt wurde im Oktober 2015 eingereicht. Jetzt hat der Landtagsausschuss einen Ortstermin beschlossen. Tatsächlich würde der Monumentale Bau an der Königinstraße, der prächtigen Jugendstiltreppe einer simplen Freifläche geopfert! Wird als nächstes doch noch die Residenz wegen der Kriegsschäden abgerissen???

Die CA-Immo bedauert dass das Haus in der Raheinstr. 3 leider nicht mehr erhaltenswert ist und man es leider abreißen müsse.... Nun unternimmt der Landtagsabgeordnete Unterländer einen neuen Versuch das Haus noch zu retten. Unwahrscheinlich dass dies gelingt, solange der Wille bei der Stadt dazu fehlt. Schade.

Da kann man auf die LBK einreden solange man will, es ist doch vergeblicher Protest. BA und Gestaltungskommission sind dagegen, der Bauträger kriegt trotzdem seinen willen. Von Gestaltungssatzungen will man nichts wissen, das Ortsbild und die Meinung der Nachbarn sind unwichtig. Also wird München munter weiter verschandelt.

Nicht nur viel Kleinholz: Es werden mehr Bäume gefällt als gepflanzt! Das ergab eine Anfrage von Grünen Stadträtin Krieger an das Planungsreferat. Und das in Zeiten der Klimaerwärmung! 2015 wurden nur 4,3 Prozent der gefällten Bäume nachgepflanzt! Wird die Stadt wieder erst dann aufwachen wenn es zu spät ist?

Seit 70er Jahren hat die Biomasse der Fluginsekten um 80% abgenommen! Ein Drittel der Schmetterlingsarten ist inzwischen verschwunden! Vor diesem Hintergrund stellt die vergleichsweise hohe Biodiversität der Gartenstädte einen enorm wichtigen Faktor zum Erhalt unserer noch vorhandenen Insektenwelt dar. Daher ist es auch unabdingbar gerade gewachsene natürliche Strukturen bei Neubauvorhaben und Nachverdichtung zu erhalten. Man kann nur hoffen dass die zusständigen Behörden bei den kommenden Vorhaben (wie z.B. Gewofag und Bayr. Versorgungskammer) dem Rechnung tragen und nicht alles abschieben.

Das Verwaltungsgericht bestätigt erneut die grundsätzliche Linie des Baurechts in Gräfelfing zum Erhalt der Gartenstadt. Nur handwerkliche Mängel der Bauleitplanung müssen ausgebessert werden. Dieses verfolgen bewahrender Ziele stände auch München gut zu Gesicht.

Und wieder soll eine gewachsene Struktur aus Gebäude und Bäumen einem riesigen Riegel entlang der Plinganserstraße weichen. Jetzt sieht es die gleiche Ecke noch beschaulich aus. Warum das "verwunschene Haus" (SZ) nicht stehenlassen wie der nördlich angrenzende Bau? Man könnte den Bereich dahinter und zwischen den beiden flankierenden Baumreihen zu einem sehr qualitätsvollen Freiraum ertüchtigen. Wann lernt die Stadtplanung endlich dass man nicht immer alles abschieben und neu machen muss. Ergebnis ist jedenfalls eine öde und geschleckte Stadt mit geringer Lebensqualität.

Für die Bürger ist der gewachsene Charakter ihres Viertels entscheidend. Es ist ihre Teure Heimat, die z.B. mit einem "Einheimischen Modell" erhalten werden kann. Leider heißt "marktgerecht" dass Bestand immer zugunsten eines lukrativeren Neubaus abgerissen wird. Aber das sind Öko-Lügen, die nicht eimal bezahlbaren Wohnraum liefern oder energieeffiient sind. Die Bewohner wollen dass sich ihr Viertel entwickelt, mit einer verträglichen Geschwindigkeit. Markante Gebäude wie der Kopfbau in Pasing oder gar die Tierklinik in Schwabing müssen erhalten werden um Geschichte und Charakter eines Viertels erkennbar zu machen. Das Gleiche gilt genauso für Gehölzstrukturen. Neubauten sollten sich dem Bestand anpassen, und ihn nicht zu 100% überformen und unkenntlich machen.

München schneidet im bundesweiten Grünvergleich schlecht ab! Das hat das Gartenstadt-Bündnis bereits vor fünf Jahren Kund getan. Und es ist nicht besser geworden. Ganz im Gegenteil: Seitdem sind mehrere Tausend Baumschutzbäume gefallen und nicht ersetzt worden!

Es geht immer noch "Eng, enger, teu(r)er". Die schon öfters erwähnte "Innenhof-Nachverdichtung" greift weiter um sich. Dank der fehlenden Bauleitplanung der Stadt gibt es in fast allen Innenhöfen Baurecht, und somit die Möglichkeit die Temperaturen um ein paar Grad anzuheben (Leserbrief).

Es wird gebaut was das Zeug hält. Nur leider nicht das was gebraucht wird! Standards müssen runter, Bestand muss erhalten werden und Neubauten müssen innovativer und zukunftsfähiger sein! So der Tenor von "Gemeinschaft oder Ghetto".

Sehr lesenswerter Vorher-Nachher-Artikel in aVISO zur "Baukunst" in den Münchner Gartenstädten.

Es steht hier auf der Seite ja schon ganz oben, aber man kann nicht oft genug darauf hinweisen: Das Gemeinwohl kommt zu kurz.

Requiem für ein anderes Leben: "...Grundhaltung von Immobilien-Konzernen, die mit ihrem völligen Desinteresse für städtische Identität überall soziale Entmischung und urbane Gleichschaltung betreiben." Dem ist wahrlich nichts mehr hinzuzufügen!

Eine gute Nachricht für die Pasinger Villenkolonie II und ein Grund zur Hoffnung: Das Verwaltungsgericht stärkt mit seinem Urteil den Denkmal- und Ensembleschutz.

Lesen Sie hier die April Ausgabe der "Standpunkte" vom Münchner Forum, welche sich, aus aktuellem Anlaß, wiederum mit dem Schutz der Gartenstädte, sowie dem öffentlichen Nahverkehr beschäftigt. "Das Unbehagen mit der Dichte" war das Thema im März, ebenso aus aktuellem Anlaß natürlich. Ausführlich dem Thema Gartenstädte widmete sich die Juni Ausgabe des letzten Jahres der Standpunkte.

Der Fluch der Schuhschachtel: 90 Jahre Bauhaus - und was ist geblieben? Die Diktatur des Designs! (...wie ein Anfall von Würfelhusten...) Von Gerhard Matzig.

Hier eine sehr lesenswerte Polemik in der AZ , samt Kommentaren, zum Thema Stadtgestalt, und der Folgeartikel, sowie die Antwort von Stadtbaurätin Merk. Passend dazu die 2021 Kommentare der Petition gegen die "Glockenbachsuiten" und die Capriccio-Beiträge "Verdichtet, verbunkert, verklotzt" und "Servus München". "Schöne" Schuhschachteln finden sich auch hier.

Soviel Bäume werden jährlich gefällt! Antwort auf eine Stadtratsanfrage seitens der Grünen.

"Wieviel wird denn nun versiegelt?" fragt man sich. Die Antwort lautet 23800m² pro Woche! Zu finden beim Landesamt für Statistik auf Seite 12. Da bleibt keine Frage offen...

 

Sehr geehrte Interessenten,

viele Münchnerinnen und Münchner beurteilen die derzeitige städtebauliche Entwicklung unserer viel gepriesenen “Weltstadt mit Herz“ als äußert kritisch.

Es zeigt sich eine zunehmende Unzufriedenheit über die unkontrollierte Nachverdichtung von gewachsenen Siedlungsstrukturen. Nicht nur die Bewohner der Gartenstädte sind unzufrieden über immer weniger Grün in ihrem Stadtviertel, auch Mietervereine organisieren sich und wehren sich gegen Gentrifizierung und steigende Mietpreise. Luxussanierungen und - neubauten zerstören soziale Milieus im inner- und randstädtischen Bereich. Denkmalgeschützte alte Gebäude verlieren ihren Schutz und werden abgerissen.
Mit vorläufig ca. 4600 Bewohnern pro Quadratkilometer belegt München - mit weitem Abstand - den "Spitzenplatz" als dichtest besiedelte Großstadt Deutschlands. Im Vergleich dazu liegen z.B. die Städte Hamburg, Frankfurt, Köln und Stuttgart zwischen ca. 2400 und 2900 Einwohnern auf gleicher Fläche.
Die Ausbauoffensive im Wohnungsbau mit jährlich ca. 7000 geplanten Fertigstellungen ist weiterhin ein Schwerpunktthema der Stadtpolitik. Die Stadt spricht hier von „qualifizierter Nachverdichtung“ und „Umstrukturierung“ die - vor allem in den Gartenstadtvierteln - noch verstärkt werden soll.
In Wahrheit führt dies zu weiterem Verlust von Lebensqualität und zur nachteiligen Veränderung des gewachsenen Umfelds.
München droht durch solche Maßnahmen nicht nur der Verkehrskollaps. München hat einen „Boom“ nicht nötig, München soll nicht zu einer „Megacity“ oder "Boomtown" verkommen. München soll eine fortschrittliche Stadt bleiben, mit dem ihr eigenen noch vorhandenen Charakter und Charme, in der die Münchner gerne leben und arbeiten.

Die Initiativengruppen „Bündnis Gartenstadt München“ und „Bündnis Bezahlbares Wohnen“ sind zwei noch junge Zusammenschlüsse vieler Bürgerinitiativen und Vereine aus den Münchner Stadtteilen, die bereits miteinander vernetzt sind.

 

Bündnis Gartenstadt München:

Verein BI Gartenstadt Harlaching e.V

Bürgerverein Lerchenau e.V.

Schutzgemeinschaft Ramersdorf e.V.

BI Lebenswertes Laim

BI Lebenswertes Daglfing

BI Lebenswertes Ramersdorf

Fasanerie Aktiv e.V.

Bürgervereinigung Obermenzing e.V.

BI Gartenstadt Solln

Interessenvereinigung Prinz-Ludwigs-Höhe e.V.

Historischer Verein Forstenried e.V.

Bürgerinitiative Forstenried

Initiative contra Bebauungsplan 3h neu

Interessengemeinschaft Offenbach-/Meyerbeerstraße e.V.

Siedler- und Eigenheimervereinigung Waldperlach-Neubiberg e.V.

Gartenstadt-Initiative Johanneskirchen

Siedler- und Eigenheimerverein München Lerchenau

BI Kulturgut Herzogpark

Freunde des Josephsplatzes e.V.

BI Rettet den Pfarrgarten

BI Rettet-die-Paul-Heyse-Villa

BI Amisiedlung

Forum 19

BI Blumenau

Interessengemeinschaft Maikäfersiedlung

Initiative Grüner Innenhof Laim

Aktionsgemeinschaft "Rettet den Münchner Norden!" e.V.

Siedlerverein Trinklsiedlung/Mondscheinsiedlung

BI BÖHA (BÜRGER SPIELEN ÖFFENTLICHe HAND)

BI Pro-Schwabing

BI Gartenstadt Laim

 

Bezahlbares Wohnen:

Bezahlbares Wohnen Schwanthaler Höhe

Aktionsgruppe Untergiesing e.V.

BI Rettet die Birkenau

IWAP e.V.

MG Liebergesellblock Elisabeth-, Zentner- und Horscheltstraße Schwabing

Initiative D11 Hackenviertel

MG Türkenstr. 52+54

MG Karl-Marx-Ring 28-42

MG Thorwaldsenstraße 6

MI Haderner Stern

MV bundeseigene Wohnanlage München-Nord e.V.

 

Nach dem Motto: „Gemeinsam sind wir stark!“ möchten sich engagierte Bürgerinnen und Bürger für Werte und Lebensqualität in unserer Stadt einsetzen. Ziel ist eine verantwortungsvolle, langfristige und damit stabile Stadtentwicklungspolitik, die München wie es leibt und lebt auch für unsere Kinder erhält.